Die größte Sorge von Marken, die Sicherheitsetiketten verwenden lassen, lautet: "Was passiert, wenn jemand mein Etikett fotografiert und denselben QR-Code auf tausende gefälschte Produkte druckt?"
Dies ist eine berechtigte Befürchtung bei "statischen QR-Codes" (Codes, die lediglich auf eine Webseite führen). Bei dem von uns angebotenen Sicherheitsetikettensystem mit QR-Code funktioniert dieser Betrug jedoch nicht.
Warum? Weil unser System über einen "Abfragezähler" und eine "Regel für maximal 3 Abfragen" verfügt. Lassen Sie uns untersuchen, wie dieses digitale Schloss funktioniert, das Fälschern die Hände bindet.

Szenario: Wie wird ein Fälscher im System erfasst?
Um die Logik zu verstehen, betrachten wir sie aus der Sicht eines Fälschers:
- Der Fälscher geht in den Laden und kauft Ihr Original-Shampoo.
- Er scannt den QR-Code auf der Verpackung und kopiert ihn.
- Er druckt diesen Code auf 1.000 gefälschte Shampoo-Flaschen und bringt sie in den Handel.
Genau hier greift die "Regel für maximal 3 Abfragen":
- 1. Kunde (kauft das Originalprodukt): Scannt den Code. System: "Dieser Code wurde zum ersten Mal abgefragt. Das Produkt ist ein Original." ✅ (Sicher)
- 2. Kunde (kauft die Fälschung): Scannt den Code. System: "Das Produkt ist ein Original. Dieser Code wird zum 2. Mal abgefragt." ⚠️ (Warnung)
- 3. Kunde (kauft die Fälschung): Scannt den Code. System: "Das Produkt ist ein Original. Dieser Code wird zum 3. Mal abgefragt." ⚠️ (Letzte Warnung)
- 4. Kunde und danach (Roter Alarm): Scannt den Code. System: "ACHTUNG! DIESER CODE IST UNGÜLTIG. Dieser Code wurde überdurchschnittlich oft abgefragt. Das Produkt in Ihrer Hand könnte eine Fälschung sein." ❌ (Gesperrt)
Ergebnis: Die Codes auf den restlichen 997 Flaschen, die der Fälscher bedruckt hat, werden sofort "ungültig". Kunden, die das gefälschte Produkt kaufen, sehen die Warnung, geben das Produkt zurück oder melden es. Die gesamte Produktion des Fälschers ist wertlos.
Warum gewähren wir 3 Versuche und nicht nur 1?
"Warum sperren wir den Code nicht direkt nach der ersten Abfrage?", fragen Sie sich vielleicht. Das hat rein mit der User Experience (UX) zu tun.
Wenn ein echter Kunde ein Produkt kauft, kann Folgendes passieren:
- Er scannt den Code, das Internet ist langsam, die Seite lädt nicht, er scannt erneut. (2. Abfrage)
- Er scannt den Code und zeigt ihn einem Freund, indem er sagt: "Schau mal, es ist ein Original." (3. Abfrage)
Hätten wir den Code nach der 1. Abfrage gesperrt, würden echte Kunden, die das Original gekauft haben, versehentlich die "Fälschung"-Warnung erhalten. Die "3-Abfragen-Regel" bietet echten Kunden Flexibilität und ist gleichzeitig der ideale Sicherheitswert, um massenhafte Vervielfältigungen zu verhindern.

Nicht kopierbare QR-Code-Technologie
Die von uns angebotene dynamische QR-Code-Sicherheit ist kein statisches Bild, sondern eine Live-Datenbankabfrage.
Hologramme können physisch nachgeahmt werden. Ein datenbankbasierter "Abfragezähler" ist jedoch unmöglich zu imitieren. Selbst wenn der Code physisch kopiert wird, ist seine digitale Funktion nicht kopierbar.
Fazit: Ihr digitaler Polizist im Einsatz
Sie können nicht für jedes Ihrer Produkte einen Polizisten abstellen, aber Sie können auf jedes Produkt ein Etikett mit der "Maximal 3 Abfragen"-Regel kleben. Dieses System bekämpft Fälscher selbst dann, wenn Ihre Marke schläft.
Um Ihre Marke mit diesem intelligenten Sicherheitssystem zu schützen und ein Angebot zu erhalten, kontaktieren Sie uns. Geben Sie Fälschern keine Chance.