Warum sollten bei der Unternehmensinventarverwaltung metallisierte (Anlagegut-)Etiketten verwendet werden?

Die jährliche Inventur wird für Unternehmen oft zu einem großen Chaos. Ein Computer, der auf der Liste steht, ist zwar physisch vorhanden, aber der Barcode darauf ist abgerieben, zerrissen oder abgefallen. Das Ergebnis: Zeitverlust und buchhalterische Verwirrung.

Der Grund für dieses Problem ist ganz einfach: Der Versuch, ein teures Inventargut mit einem billigen und ungeeigneten Etikett nachzuverfolgen.

Warum ist das Metallfolien-Etikett (Silvermat), der „Goldstandard“ in der Inventarverwaltung von Unternehmen, eine dauerhafte Einmallösung? Schauen wir uns die technischen Gründe an.

Warum eignen sich Papieretiketten nicht für Inventargüter?

Papieretiketten basieren auf Papier. Wenn Sie ein Papieretikett auf die Rückseite eines Laptops kleben, passiert Folgendes:

  • Wärmefaktor: Wenn sich ein Laptop oder Monitor erwärmt, trocknet der Kleber des Papieretiketts aus und das Etikett fällt einfach ab.
  • Reibungsfaktor: Durch das ständige Ein- und Auspacken in die Tasche reißt das Papier und der Barcode wird unlesbar.
  • Reinigungsfaktor: Bei der Büroreinigung werden die Tische abgewischt. Ein feuchtes Tuch weicht das Papieretikett auf und zerstört es.

Die Lösung: Die Stärke von metallisierten (Silvermat) Etiketten

Das in der Branche als „Inventaretikett“ bekannte Silvermat ist eine spezielle Kunststoffart (PP). Es ist bekannt für seine metallisch-graue Oberfläche und seinen extrem starken Kleber.

1. Es hält so lange wie das Inventargut selbst

Die Abschreibungsdauer von Büromöbeln oder Computern beträgt im Durchschnitt 5 Jahre. Metallisierte Etiketten sind unempfindlich gegenüber Hitze, Feuchtigkeit, Sonnenlicht und Reinigungsmitteln im Büro. Sie bleiben auf dem Produkt haften, bis dieses ausgemustert wird.

2. Nicht abwischbarer Barcode (Harzband-Technologie)

Die wichtigste Funktion eines Inventaretiketts ist die Lesbarkeit des darauf befindlichen Barcodes. Metallisierte Etiketten werden mit „Harzband“ (Resin Ribbon) bedruckt. Dieser Druck lässt sich selbst mit dem Fingernagel nicht abkratzen. Auch nach Jahren lässt sich der Barcode mit einem Handscanner problemlos einlesen.

3. Starker Kleber (Hotmelt)

Der Klebstoff von metallisierten Etiketten ist weitaus stärker als der von Standardetiketten. Er haftet fest auf rauen Computergehäusen, metallischen Tischbeinen oder Kunststoffoberflächen von Druckern. Es ist für das Personal sehr schwierig, das Etikett „versehentlich“ zu entfernen.

Einsatzbereiche

Metallisierte Etiketten werden nicht nur für Computer, sondern für alle Vermögenswerte eines Unternehmens verwendet:

Ausrüstungstyp Anwendungsbereich
IT-Ausstattung Laptop, Monitor, Drucker, Server, Projektor.
Büromöbel Tisch, Stuhl, Schrank, Rollcontainer (unabhängig ob Metall/Holz).
Außeneinsatzgeräte Bohrmaschinen, Generatoren, Messgeräte.
Trotz schwieriger Bedingungen nicht verformtes, metallisiertes Inventaretikett.

Fazit: Verluste vermeiden

Ihr Unternehmensinventar ist Ihr Kapital. Die Kosten für ein Etikett, das Sie zum Schutz und zur Nachverfolgung dieses Kapitals verwenden, sind im Vergleich zu den Kosten eines verlorenen Computers vernachlässigbar. Überlassen Sie nichts dem Zufall und verwenden Sie für Ihre Inventargüter unbedingt metallisierte (Silvermat) Etiketten.

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